New Zealand Women’s Open Golf Championship

 

The New Zealand’s Womens Open is New Zealand’s richest golf tournament with NZ$1.85 million in prizemoney. It will be staged at the new Windross Farm golf course in Auckland from 28 September to 1 October this year. The New Zealand Women’s Open is part of the global LPGA Tour which comprises 35 events in 15 countries, with the New Zealand event to be broadcast to more than 150 countries.

Eight Major winners, including three from the winning 2017 USA Solheim Cup team, have completed final confirmation for the MCKAYSON New Zealand Women’s Open taking place in just over three weeks.

The trio of Paula Creamer, Brittany Lincicome and Danielle Kang were part of the winning American Solheim Cup team. The other Major winners include Canada’s Brooke Henderson, Korea’s Na Yeon Choi, Taiwan’s Yani Tseng, Scotand’s Catriona Matthew and tournament host Lydia Ko.

Tseng and Ko have been so dominant that between them they were the world number one for more than four years. Tseng was the youngest player either male or female, at 22 years, to win five majors – the US Women’s PGA Championship twice, the Women’s British Open twice and the ANA Inspiration. Lincicome, 31, is a two-time Major winner and likely to be one of the most popular players at the tournament, on the back of her big hitting game, which has earned her the nickname of BamBam. Choi is another player with a remarkable record in the game, with nine LPGA wins including the US Women’s Open in 2012. The 29 year old has won over NZ$15 million in earnings, with her first professional tournament victory in Korea at just 17 following an incredible amateur career. Henderson, 19, already has four professional wins to her credit including her breakthrough victory when she beat Ko in a playoff to claim her first Major, the 2016 Women’s PGA Championship. Matthew has 11 tournament wins to her credit including the British Open in 2010 and four wins on the LPGA, amassing more than NZ$13 million in her career. Creamer is a 12-time winner who has amassed more than $NZ 16 million in prize money including a win in her first year to become the youngest winner of a multiple-round tournament. She claimed her Major at the US Women’s Open in 2010 with her last win coming at the HSBC Women’s Champions in 2014. Kang, 24, won her first Major with victory in the KPMG PGA Championship this year, pushing her one spot outside the top-10 in the Rolex World Rankings for the two-time US Amateur champion. And then there’s the 20-year-old Ko, who was world number one for a remarkable 104 weeks and in her very short but meteoric rise in the sport, has already won 14 times including two Majors along with 60 top-10 LPGA finishes.

“To have golfers who have won so many Major Championships between them is a testament to the quality of the field coming to New Zealand,” said tournament director Michael Goldstein. “To this you have a number of outstanding players who have won many times on either on the LPGA or the LET Tours. We have a large number of proven champions in the women’s game competing in Auckland, and it will be a privilege for New Zealand fans to watch players of this calibre in action. It is a level of golf that has never been seen in this country before.”

You can read more about the championship on their website:

http://www.nzwomensopen.com/

 

 

Mountainbiking In Neuseeland

 

Ein guter Start um eine Fahrradtour in Neuseeland zu planen, ist das New Zealand Cycle Trail Network. Hier werden Mehrtagesfahrten angeboten, wie z.B. der etwas fortgeschrittenere „Old Ghost Road“ Trail, oder der etwas einfachere, aber wunderschön gelegene „Timber Trail“. In ganz Neuseeland gibt es unzählige, fantastische Fahrradwege, die jedem Radfahrer, je nach Interesse und Ambitionen genau das Richtige bieten.

Hier ein paar Tipps zu Neuseelands besten Mountainbike Regionen:

ROTORUA
Rotorua ist ein absoluter Traum für Mountainbiker und eine international bekannte Mountainbike Destination, die eine große Auswahl an Fahrrad Veranstaltungen, unter anderem das Crankworz Festival, ausrichtet.

Whakarewarewa Forest
Die legendären Fahrradwege, die sich hier mitten durch den üppigen, dichten Busch und die Redwood Wälder schlängeln, machen diese Gegend zum wahren Mountainbike Mekka. Vom einfachen Anfänger-Radweg bis hin zum Profi-Trail, findet hier jeder Biker seine Herausforderung. Für Downhill-Fahrer, oder müde Beine, gibt es sogar einen Shuttle Service.

Skyline Rotorua Gravity Park
Das Skyline Rotorua ist Neuseelands erster Fahrradlift, welcher Bikern das ganze Jahr über Zugang zu mehr als 8km Downhill Trails, auf weltklasse Niveau, möglich macht. Die einzelnen Gondeln können bis zu vier Personen mit je einem Fahrrad befördern.

WELLINGTON
Wellingtons hügelige, von Büschen überzogene Landschaft, bietet auf insgesamt 350km Strecke, zahlreiche verschiedene Fahrradwege und sorgt für ein anspruchsvolles und abwechslungsreiches Mountainbike Erlebnis. Wellington ist ideal, falls Sie mit Ihrem eigenen Fahrrad unterwegs sind, denn die Stadt ist recht kompakt und die Biketrails sind von überall in der Stadt sehr leicht zu erreichen.

Makara Peak Mountain Bike Park
Makara Peak Mountain Bike Park ist ein preisgekrönter Bike Park, nur 15 Fahrminuten von der Stadt entfernt. Der Park verfügt über zahlreiche verschiedene Trails, mit einer Gesamtstrecke von insgesamt 40km Länge. Hier kommt jeder, ob Anfänger oder Profi, auf seine Kosten. Der Fahrradverleih „Mud Cycles“ befindet sich ganz in der Nähe.

Polhill Reserve
Nur ein paar Minuten von der Innenstadt aus entfernt, im Aro Tal, liegt das Polhill Reserve, welches sich auch bestens für tolle Fahrradtouren eignet.

Mount Victoria
Nur fünf Minuten von der Stadt entfernt, befindet sich Mount Victoria. Auch hier kann man sehr gute Radtouren machen, und sich aus einer großen Auswahl von Trails, mit verschiedenen Niveaus, den passenden aussuchen.

NELSON
Als Inhaber des IMBA (International Mountain Bicycling Association) Gold Status, kann sich Nelson zu recht stolz präsentieren. Die Trails dort erstrecken sich teilweise von den Bergen bis hin zum Meer und bieten tolle, abwechslungsreiche Fahrradtouren für alle Niveaus.

Kaiteriteri Mountain Bike Park
Dieser professionell entworfene Mountainbike Park befindet sich in der Nähe des atemberaubend schönen Abel Tasman Nationalparks. Der Zutritt zum Park ist umsonst und kontinuierlich werden tolle, neue Radwege dort eröffnet.

QUEENSTOWN
Die Gegend, mit seinen atemberaubenden Bergkulissen, ist umwerfend schön und so ist es kein Wunder, dass Queenstown zu den beliebtesten Regionen für Mountainbiker gehört.

Rude Rock & Skippers Canyon
Biker aus der gesamten Welt kommen hierher, um die Downhill Trails zu erleben, die selbst dem ambitionierten Mountainbiker das Adrenalin durch den Körper jagen lassen. Das Ganze findet statt vor einer atemberaubenden Bergkulisse.

Queenstown Bike Park
Skyline Queenstown – der damals erste Fahrradlift, mit dessen Gondeln man zum Queenstown Bike Park kommt. Die Radwege im Park addieren sich zu einer Gesamtlänge von 30km Fahrtstrecke und bieten abwechslungsreiche Fahrten durch die Pinienwälder des Ben Lomond Reserve.

CHRISTCHURCH
Auch in Christchurch gibt es viele tolle Mountainbike Strecken.

Christchurch Adventure Park
Der erst kürzlich eröffnete Christchurch Adventure Park ist Heimat des längsten Sesselliftes des Landes. Er bringt Besucher und Radfahrer mit ihren Rädern auf den Gipfel der Port Hills, von wo aus man atemberaubende Blicke auf die Stadt, die Canterbury Plains und die südlichen Alpen hat. Vom Beginner Trail bis hin zu extrem anspruchsvollen „pro-line black“ Biketrails, können Radfahrer hier Ihre persönliche Herausforderung finden. Auch weitere, kleinere Mountainbike Areale, die sich um Christchurch herum befinden, wie z.B. McLeans Island oder Bottle Lake Forest, sind auf jeden Fall einen Besuch wert.

25. April – Anzac Day

Gestern, am 25. April, war Anzac Day. An diesem neuseeländischen Gedenktag wird an die erste Militäraktion der australischen und neuseeländischen Truppen im Ersten Weltkrieg erinnert. Die Schlacht von Gallipoli, am 25. April 1915, führte damals zu zahlreichen Toten und Verletzten der neuseeländischen Streitmacht (der „Anzacs“), deren Ziel es war, die Dardanellen-Meerenge, den Zugang zum Bosporus und dem schwarzen Meer, einzunehmen. Nach dem Scheitern der Aktion gab es tausende Tote und Verletzte zu beklagen, darunter 87.000 Türken, 44.000 französische und britische Soldaten, 8.500 Australier und mindestens 7.700 tote und verletzte neuseeländische Soldaten.

Anzac Day erinnert mich immer an meine Studentenzeit in Auckland. Ein paar meiner Freunde und ich sind an dem Feiertag immer ganz früh am Morgen, in der Dunkelheit, losgezogen, um zum Auckland War Memorial zu laufen und uns dort in die andächtige Menschenmenge zu stellen. Wir warteten dann gemeinsam, in kleinen, flüsternden Gruppen auf das erste Morgengrauen und die berührenden Klänge des Dudelsacks, zu Beginn der Zeremonie. Damals und auch heute noch tragen die Menschen zu Ehren des Anzac-Tages gerne eine „Poppie“ (eine Mohnblüte) aus Papier an der Kleidung und legen Kränze aus Mohnblüten an den Gedenkstätten nieder. Auch Kriegsveteranen mit ihren Medaillen kann man bei der Zeremonie antreffen – viele von ihnen in Rollstühlen. Anzac Day ist ein wichtiger Feiertag in Neuseeland, der jedes Jahr gebührend zelebriert wird, um so an die zahlreichen Männer und Frauen zu erinnern, die im ersten Weltkrieg so tapfer für ihr Land gekämpft haben.

Die neuseeländische Justizministerin Amy Adams hat gestern, während der Zeremonie in Gallipoli, eine, wie ich finde, sehr berührende Rede gehalten:

Gallipoli – Anzac Day 2017

„LEST WE FORGET“ – Auf dass wir niemals vergessen mögen

Auckland Arts Festival 2017

Vom 8. bis 26. März findet in Neuseelands größter Stadt wieder das Auckland Arts Festival statt. Von Tanz- und Musikvorführungen, Kunstausstellungen und Vorlesungen bis hin zu Zirkusvorführungen wird dort eine bunte Mischung an künstlerischen Darbietungen angeboten. Das Auckland Arts Festival, welches auch zahlreiche kostenfreie und familiengerechte Events anbietet, ist eins der größten Kunstfestspiele der südlichen Welthalbkugel und lockt Künstler, Darsteller und Besucher aus der ganzen Welt in die Stadt.

Im letzten Jahr kamen 1.160 Künstler aus 41 Ländern zum Kunst-Festival in Auckland zusammen, um dort Ihre Kunstwerke und Aufführungen zu präsentieren. 19 Tage lang gab es an über einhundert verschiedenen Standorten in der Stadt herausragende multikulturelle und generationsübergreifende Kunstdarbietungen zu bestaunen.

Um mehr über das diesjährige Festival zu erfahren, gehen Sie auf folgenden Link:

Auckland Arts Festival

 

Dem deutschen Winter entkommen

Jetzt haben wir wieder diese Jahreszeit, in der ich das Leben in Deutschland besonders unangenehm finde. Der kalte, nasse Winter zieht sich noch Wochen hin und es scheint kein Ende der trüben Tage in Sicht. Die geschäftige Weihnachtszeit ist längst vorbei und der Christbaum lange entsorgt. Das graue Wetter, die letzten, matschigen Schneereste und der eisige Wind laden nicht gerade zu längeren Aufenthalten im Freien ein, und so eilen die meisten Menschen vom Auto zum Haus, um möglichst schnell wieder im Warmen zu sein und der unangenehmen Kälte zu entkommen.

Man darf aber nicht vergessen: Dies ist gleichzeitig die schönste Jahreszeit in Neuseeland! Dort ist es jetzt Hochsommer. Auf den Fotos, die meine Familie und Freunde mir diese Tage schicken, sieht man sie am Strand mit den Kindern Cricket oder Rugby spielen, oder beim surfen oder Body-boarden. Es werden Leckereien auf den Grill gelegt und die Sonne bis zum letzten Strahl ausgenutzt. Es ist einfach die perfekte Jahreszeit, um in Neuseeland z.B. einen der schönen „Great Walks“ auszuprobieren, oder einen der zahlreichen anderen Wanderwege, die sich durch das Land ziehen. Hier kann man abgelegene Strände, steile Klippen, Flusstäler, verwunschene Wälder, Graslandschaften oder dramatische Berglandschaften erkunden. Das Wetter um diese Jahreszeit ist meistens sehr zuverlässig und eignet sich bestens zum Wandern, Fahrradfahren, Kajakfahren und für die zahllosen weiteren Outdoor-Aktivitäten, die man in Neuseeland so unternehmen kann. Außerdem ist es auch die perfekte Jahreszeit um eines der schönen Weingüter des Landes zu besuchen, ein ausgedehntes Mittagessen zwischen den Reben einzunehmen, und einen lokalen Pinot Noir oder Sauvignon Blanc zu probieren.

Meiner Meinung nach sind der Februar und der März die besten Monate um eine Neuseelandreise zu machen (und gleichzeitig dem langen deutschen Winter zu entkommen). Viele der Hochsaison-Touristen, die ihre Weihnachtsferien nutzen, um nach Neuseeland zu kommen, sind schon wieder abgereist und die Schulen im Land haben schon wieder begonnen, so dass die Kiwi-Familien zu Hause oder am arbeiten sind. Man merkt jetzt deutlich, dass es überall viel leerer ist, als zur Hauptreisezeit. Das Meerwasser hat sich mit Hilfe der Sonnenstrahlen der letzten Monate inzwischen ein wenig aufgewärmt und lädt zum baden ein. Es gibt außerdem mehr Auswahl an Unterkünften und bezahlbaren Flügen, so dass man bei der Buchung relativ flexibel sein kann.

Natürlich sind Eltern mit Schulkindern an die Hauptreisezeiten gebunden. Ich rate aber jedem, der es irgendwie einrichten kann, zu dieser Zeit nach Neuseeland zu reisen! Wenn ich es nur irgendwie könnte, würde ich jedes Jahr im Februar und März nach Neuseeland fliegen, den unschönen, deutschen Winter hinter mir lassen, und auf der anderen Seite der Erde ein paar paradiesische Wochen verbringen!!

Das Fjordland von Te Anau aus erkunden

Die meisten Neuseelandbesucher machen auf ihrer Reise durch Neuseeland einen Abstecher in die Fjordland Region, um den Milford Sound oder Doubtful Sound zu sehen und dort eine der tollen Wanderungen zu machen. Viele Reisebüros empfehlen diesen Ausflug nach Fjordland als Tagesausflug von Queenstown aus, was bedeutet, dass man relativ viel Zeit zum Autofahren einplanen muß. Wir raten unseren Kunden immer, entweder in Te Anau oder in Manapouri zu übernachten, wenn sie in diese Region fahren, damit sie dort ein bisschen mehr Zeit zum erkunden haben und außerdem die besondere Gastfreundlichkeit vor Ort kennen lernen können. Von Te Anau aus kann man ein paar sehr empfehlenswerte Ausflüge machen, wie z.B. eine geführte Wanderung oder eine Bootsfahrt auf der „Faith“. Die Faith ist ein 20 Meter langes, in Schottland gebautes, Segelboot aus Teakholz, Eiche und Mahagoni, welches am historischen Anlegeplatz von Te Anau liegt. Die Segelbootfahrt durch das fast unberührte Wasser des Lake Te Anau, umgeben von der imposanten Natur des Fjordland Nationalparks, mit seinen uralten Wäldern, malerischen Inseln, den versteckten Buchten und den Bergkulissen, lohnt sich auf jeden Fall.

Außerdem bietet der Veranstalter Real Journeys eine Tour durch die Glühwürmchenhöhlen an. Die Tour beginnt mit einer malerischen Schifffahrt, die zum westlichen Ufer des Te Anau Sees führt. In den Höhlen wird man mit einem kleinen Boot zu einer versteckten Grotte gebracht, welche von tausenden Glühwürmchen bewohnt wird.

Wer die Fjordland Region einmal aus der Vogelperspektive sehen möchte, der hat die Möglichkeit, einen tollen Hubschrauberrundflug mit dem Anbieter Southern Lakes Helicopters zu machen. Auf dieser atemberaubenden Tour kann man die Fjorde und Berglandschaften besonders gut überblicken. Am nördlichen Ende des Sees wird der erste Zwischenstopp auf einem Gletscher ohne Namen eingelegt. Danach geht es weiter über den Milford Track zum nächsten Stopp am wunderschönen, strahlendblauen Lake Erskine.

Für Besucher, die am Tauchen interessiert sind, gibt es die Möglichkeit im Milford Sound/ Piopiotahi Marine Reserve zu tauchen. Der Milford Sound bietet ein einzigartiges Taucherlebnis, da die Süßwasserschicht, welche sich über dem Salzwasser an der Oberfläche befindet, eine Tier- und Pflanzenwelt nach oben lockt, welche normalerweise an viel tieferen Stellen im Meer zu finden ist. Aufgrund dieser Wassereigenschaft haben Taucher hier die Gelegenheit, seltene Fischarten in nur ein paar Metern Tiefe zu entdecken.

Die Tauchgänge werden für Anfänger und Fortgeschrittene angeboten.

Ein Bad unter dem Sternenhimmel!

Das kleine neuseeländische Örtchen Tekapo, welches direkt am Ufer des türkisfarbenen Lake Tekapo liegt, befindet sich im größten Lichtschutzgebiet der Erde. Sternengucker aus der ganzen Welt kommen hierher, um sich den spektakulären Sternenhimmel anzuschauen. Die vor Ort gelegenen Thermalquellen, Tekapo Springs, bieten dem Besucher ab nächstem Jahr eine ganz neue Möglichkeit, den Sternenhimmel zu bewundern: Und zwar von einem Hot Pool aus!

Die längere Öffnungszeiten der Tekapo Springs (ab 21:30 Uhr geht es los) machen das entspannte Bad unter dem Sternenhimmel möglich. Begleitet wird das Ganze von wohlklingender „Astro-Musik“ und sogenannten „Star Guides“, die den Sternenhimmel erklären. Nach dem Bad kann man, mit Hilfe eines der zwei neuen Celestron-Teleskope (mit 9.25 Blende), die auf der Terrasse des Tahr Bar& Cafés stehen, den Sternen und Planeten noch ein wenig näher kommen.

Das After-Hour-Stargazing ist für Anfang 2017 geplant und wird ca. 1,5 Stunden dauern. Im folgenden Video gibt es schon mal einen kleinen Vorgeschmack:

https://www.youtube.com/watch?v=RaDZkxnF7bM&feature=youtu.be

 

In Auckland ist so einiges los!

 

Wenn Sie in den nächsten Monaten in Auckland sind, gibt es einige Veranstaltungen, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Hier die Liste der Events:

 

17.-22. November 2016: Die Royal New Zealand Navy feiert ihr 75. Jubiläum

In 2016, feiert die Royal New Zealand Navy ihr 75. Jubiläum in Auckland. Teil dieser Feierlichkeiten ist eine Parade der internationalen Marineflotten, an denen z.B. auch die amerikanische Navy teilnimmt. Die Schiffe laufen am Donnerstag den 17. 11. in Formation in den Waitemata Hafen ein. Außerdem gibt es einen Marsch der 1000 Matrosen entlang der Queenstreet, Tag der offenen Tür auf diversen Militärschiffen, und eine Ausstellung in der „Cloud“ Ausstellungshalle am Queens Wharf. Weitere Infos finden Sie auf der Webseite der Navy unter: http://nznavy75.co.nz

 

14.-21. Dezember 2016: Jugend Segel Weltmeisterschaft

Vom 14. bis zum 21. Dezember, finden in Auckland die 2016 Youth Sailing World Championships statt. Voraussichtlich kommen bis zu 400 junge Segler nach Neuseeland um ihr Können zur beweisen. Der Torbay Sailing Club (am North Shore) zusammen mit World Sailing und Yachting New Zealand sind die Gastgeber des diesjährigen Wettkampfs.

 

2.-14. Januar 2017: ASB Tennis Classic

Das Highlight des internationalen Tennis Turniers 2017 von Auckland wird für die meisten Besucher sicher Serena Williams sein. Weitere internationale Profis, die dieses Mal teilnehmen, sind unter anderen: Venus Williams, Caroline Wozniacki, Ana Ivanovic, Jack Sock, John Isner, Roberto Bautista Agut und David Ferrer. Das Auckland Tennis Turnier ist extrem beliebt und schafft es immer wieder, internationale Top-Spieler anzulocken. Den Players’ Choice WTA Best Asia-Pacific International Tournament hat es zwei Jahre hintereinander gewonnen. Tickets kann man auf der ASB Classic Tennis Website bekommen: http://www.asbclassic.co.nz

 

28.-30. Januar 2017: Tamaki Herenga Waka Festival

Das Tamaki Herenga Waka Festival findet im Viaduct Events Centre und im Viaduct Basin über Auckland statt. Hier kann man drei Tage lang traditionelle und zeitgenössische Maori Aufführungen erleben. Darunter sind Beiträge von aufstrebenden Musikern, wie z.B. Sammy J, Maisey Rika and Ria Hall und verschiedene Kapa Haka Aufführungen. Im Dorf gibt es traditionelles Maori Essen („Kai“) und authentisches Kunsthandwerk, sowie traditionelle Maori Spiele, Erzählungen, Workshops und Kanufahrten („Waka“) auf dem Waitematā. Außerdem gibt es eine sogenannte „Koro Lounge“, wo die Pakeke (älteren Besucher) sich hinsetzen und mit einer Gratis Tasse Tee oder Kaffee entspannen können. Mehr Info über das Programm unter: Tamaki Herenga Programme

 

9.-12. Februar 2017: Auckland Lantern Festival

Das Auckland Lantern Festival ist das größte Kulturfestival von Auckland. Hunderte handgemachte, chinesische Laternen hängen zwischen den Bäumen im Park der Auckland Domain, während zahlreiche Stände köstliche, chinesische Leckereien anbieten. Außerdem gibt es verschiedene Vorführungen, Kampfsport Darstellungen, Kunsthandwerk und ein Feuerwerk am Ende des Fesivals.

Devon on the Wharf

Devonport war schon immer einer meiner Lieblingsorte in Auckland. Als ich damals an der Auckland Universität studiert habe, und später dann in Downtown Auckland gearbeitet habe, war es für mich immer eine Art Erholung, die Fähre nach Devonport zu nehmen. All der Trubel und Stress der Stadt war plötzlich wie vom Wind weggeweht, sobald die Fähre den Hafen verlassen hatte. Nach einem kleinen Bummel durch die Galerien habe ich immer gerne eine kleine Pause im Stone Oven Café gemacht, denn dort gibt es hervorragende Muffins.

Als mein Mann und ich uns damals entschlossen hatten zu heiraten, war mir sofort klar, dass ich in Devonport den perfekten Ort für meine Trauung gefunden hatte. Noch heute hängen die damals entstandenen, tollen Hochzeitsfotos, mit dem fantastischen Ausblick von North Head auf die in der Ferne gelegenen Rangitoto Insel, an unserer Wand. Jahre später, auf einer Neuseelandreise, haben wir unsere Kinder mit nach Devonport genommen und ihnen diese wunderbare Gegend gezeigt. Im Park an der Waterfront haben wir eine Portion frische Fish ´n Chips gegessen und unsere Kinder auf den Schaukeln und Rutschen spielen lassen. Danach gab es für die Kinder noch ein köstliches Hokey Pokey Eis und für die Eltern ein schönes Glas Sauvignon Blanc. Einfach himmlisch!

Der Anlegeplatz in Devenport war damals ein eher unscheinbarer und nicht besonders schöner Ort. Es gab dort nichts, wofür es sich gelohnt hätte zu Verweilen. Man lief dort entlang, wenn man auf dem Weg zum Boot oder in die Stadt war. Aber das hat sich jetzt geändert! Endlich hat jemand das Potenzial dieses netten Ortes gesehen und dort ein schönes Restaurant mit Kiosk eröffnet: Das Devon on the Wharf. Seit dem 25. August 2016 gibt es hier Coffee to go und frisch gepresste Säfte zum Mitnehmen, oder auch Lunchpakete für diejenigen, die z.B. ein Picknick im Freien machen wollen. Das Restaurant bietet Frühstück ( z.B. Blueberry Pancakes oder getrüffelte Rühreier auf einem türkischen Bagel), Mittagessen und Abendessen. Die Küche orientiert sich in Richtung mediterrane Speisen und hat unter anderem Souvlakis und türkische Spezialitäten im Angebot. Außerdem gibt es eine nette Bar, von wo aus man durch die Fenster einen
guten Ausblick auf die Auckland Skyline hat, während man sein Feierabend-Bier genießt.

Das Devon on the Wharf sollte man auf alle Fälle auf seine Liste setzen, wenn man Neuseeland bereist und in der Auckland Gegend ist. Von Downtown Auckland ist es nur eine kurze Strecke mit der Fähre, so dass sich ein kleiner Ausflug, zu einem schönen Abendessen direkt am Wasser, auf jeden Fall lohnt.

Mehr Infos über dieses tolle neue Restaurant gibt es hier: http://devononthewharf.nz

Hier gibt es ein paar Rezensionen aus lokalen Medien: The Denizen and Urban List.

James Cameron in Neuseeland

Das offizielle Tourismusbüro von Neuseeland hat eine Kampagne über den berühmten Filmemacher James Cameron (Aliens, Terminator, Titanic und Avatar) gestartet. Cameron und seine Frau Suzy leben seit 4 Jahren in Neuseeland und haben sich dort einen zweiten Wohnsitz geschaffen. Zitat Cameron: „Für Naturliebhaber und Menschen, die das Abenteuer suchen, gibt es keinen besseren Ort auf dieser Welt“. Teil der Kampagne ist ein Film Clip mit dem Namen: „James Cameron’s New Zealand“. Außerdem gibt es einige weitere Kurzfilme über Menschen und Kultur, Neuseelands Weinproduktion, Reisen und Landschaft, Wandern in Neuseeland, Städte und Kunst, und die Alpine Landschaft.
Mehr Infos zur Kampagne unter: http://www.newzealand.com/int/feature/james-cameron-new-zealand/